Wichtige
Funktionen
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Eine USV schützt
einen elektronischen Verbraucher vor
Stromstörungen, die die empfindliche Elektronik
eines Gerätes zerstören können.
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Eine USV sorgt bei
Stromausfall für eine bestimmte Zeitspanne für
Strom, und initialisiert z.B. bei einem
Computer, dass dieser nach dieser Zeitspanne
sauber heruntergefahren wird.
Es gibt 4
Funktionsprinzipien
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Backup
USV: Einfache USV zur Überbrückung
von Stromausfällen, meist keine Sinus
Ausgangsspannung, geringe Schutzwirkung,
geringer Preis.
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Line-Interactive
USV: Hier
wird der Verbraucher direkt über das Stromnetz
versorgt. Fällt das Netz aus oder ist der Strom
schlecht, so versorgt die USV den Verbraucher
weiter. Bei diesem Verfahren besteht im
Normalfall eine direkte Verbindung vom Ein- zum
Ausgang. Im geringen Umfang werden Störungen
durch Zusatzfilter absorbiert.
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ON-LINE
USV: Hier
wird der Verbraucher immer direkt aus der USV
mit absolut sauberem Strom versorgt (wird in der
USV generiert). Es gibt keine direkte Verbindung
vom Ein- zum Ausgang. Man spricht von einer
quasi galvanischen Trennung (Elektrolyt der Batterie)
zwischen Ein- und Ausgangskreis.
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Ferro-Resonante
USV:
Diese USV gehört zu den ON-LINE USVs, wobei die
galvanische Trennung über den Ferritkern des
Trafos realisiert wird.
Klassifizierung
von USV-Systemen
Europäische
Richtlinien, Technische Normen, Bewertungsgrößen,
diese Klassifikationscodes sind ein Teil der
europäischen Norm EN 50091-3 (IEC 62040-3) zur
Klassifizierung von USV-Anlagen.
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VFI |
Output |
Voltage
and Frequency Independent from mains supply |
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VI |
Output |
Voltage
Independent from mains supply |
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VFD |
Output |
Voltage
and Frequency Dependent from mains supply |
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Vergleichstabelle
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Neue
Definitionen |
Alte
Definitionen |
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VFI:
USV- Ausgangsfrequenz unabhängig
von Netz-, Spannungs- und Frequenzänderungen
innerhalb der Grenzen nach IEC 61000-2-2 |
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On-line
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Double conversion
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Dauerwandler
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VI:
USV- Ausgangsfrequenz abhängig
von der Netzfrequenz, Spannung stabilisiert
(elektronisch/passiv) innerhalb der Grenzwerte
für Normalbetrieb |
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Single Conversion
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Line - Interactive
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Aktiver Mitlaufbetrieb
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VFD:
USV- Ausgangsfrequenz abhängig
von Spannungs- und
Frequenzänderungen des Netzes |
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Off-line
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Stand-by
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Backup-Betrieb
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Netzstörungen |
USV-Schutz Gemäß
EN 50091-3 / IEC 62040-3 |
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VFD-Klasse |
VI-KLasse |
VFI-KLasse |
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Offline
standby |
Line-
interactive |
online-
Dauerwandler |
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1.
Netzausfälle > 10 ms |
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2.
Spannungsschwankungen < 16 ms |
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3.
Spannungsspitzen 4 - 16 ms |
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4.
Unterspannungen, permanent |
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5.
Überspannungen, permanent |
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6.
Blitzeinwirkung |
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7.
Spannungsstöße (Surge) < 4 ms |
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8.
Frequenzschwankungen |
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9.
Spannungsverzerrungen (Burst) |
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10.
Spannungsoberschwingungen, permanent. |
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DARF IHRE DATENVERARBEITUNG BZW.
ELEKTRONIK AUSFALLEN ?
In fortschrittlichen Unternehmen nimmt die
elektronische Datenverarbeitung eine derartige
Schlüsselstellung ein, daß deren Ausfall den gesamten
Betriebsablauf lahm legt. Kein Wunder, daß Sie sich als
verantwortungsbewußter Mensch dagegen schützen möchten. Sie
setzen erprobte Hardware, ausgereifte Software und gut
geschultes Personal ein, doch die wichtigste Komponente
übersehen Sie möglicherweise, die unterbrechungsfreie
Versorgung mit computergerechtem Strom. Vielleicht ist es
Ihnen nicht bewußt, daß Stromstörungen 80% aller Fehler
elektronischer Systeme verursachen. In der Regel stellen
Computer folgende Anforderungen an die Stromversorgung:
- Kein Stromausfall über 8 ms
(Millisekunden)
- Keine Unter- oder Überspannung von
mehr als -15/+10 Volt
- Keine Spannungsspitzen (Spikes)
- Keine Frequenzschwankung
Beim Verlassen des E-Werkes erfüllt die
Stromversorgung meist diese Forderungen. Auf dem Transport
zum Verbraucher treten "Transportschäden" auf.
MIT WELCHEN STÖRUNGEN MÜSSEN SIE
RECHNEN ?
Stromausfall:
Örtliche Stromausfälle, die eine ganze
Gegend, einzelne Straßen, ein Gebäude oder einen Stromkreis
in einem Gebäude betreffen, kennen wir alle. Ursachen können
mechanische Schäden an den Versorgungsleitungen sein,
hervorgerufen durch Bauarbeiten, Kabelbruch, umstürzende
Bäume oder Blitzschlag. Im eigenen Unternehmen können
Überlastungen von Hauptsicherungen oder von
Leitungsschutzautomaten Stromausfälle auslösen. Selbst
kurzzeitige Stromausfälle im Millisekundenbereich, die das
Auge nicht wahrnehmen kann richten, soweit Sie vom
Computernetzteil nicht mehr überbrückt werden, die gleichen
Schäden an wie längere Stromausfälle. Kurzzeitige Ausfälle
der Netzspannung werden unter anderem von Umschaltvorgängen
in den Versorgungsnetzen verursacht. Stromausfälle führen
zum unkontrollierten Systemabsturz. Der Computer muß neu
gestartet werden, alle Programme müssen neu geladen werden,
geöffnete Dateien können zerstört sein. Bleibende
Datenverluste sowie Fehler in Datenbeständen , die nur durch
Rekonstruktionsversuche mit enormem Zeitaufwand beseitigt
werden können, sind die Folge.
Über- und Unterspannungen:
Im Tagesverlauf können Überlastungen der
Versorgungsnetze oder eine schwankende Gesamtbelastung des
Netzes Über- bzw. Unterspannungen hervorrufen. Bei
überlasteten Netzen kann schon das Einschalten größerer
Verbraucher (Aufzüge, Motoren, Kopierer usw.) zu einem
Einbruch der Versorgungsspannung führen. Sobald Über- bzw.
Unterspannungen die Toleranzgrenze überschreiten, haben Sie
die gleichen verheerenden Folgen wie Stromausfälle.
Spannungsspitzen:
Spannungsspitzen treten überall im
Stromnetz auf. Jedes Schalten von induktiven Verbrauchern,
z.B. Leuchtstoffröhren, Kopiergeräte, Relais, Magneten,
Transformatoren oder Bildschirmen erzeugt Spannungsspitzen
im Netz der näheren Umgebung. Störimpulse aus dem Netz haben
soviel Energie, daß die Elektronik sie als Datensignale
verstehen kann und dadurch falsche Daten produziert. Durch
die Höhe der Spike-Spannung (manchmal ein Vielfaches der
Netzspannung) können elektronische Bauteile auch zerstört
oder einem künstlichen Alterungsprozess unterzogen werden.
WIE OFT KOMMEN STROMSTÖRUNGEN VOR ?
Nach umfangreichen Analysen kommen
gravierende Stromausfälle ca.18 mal im Monat vor.
Stromstörungen (Spikes, Unter- bzw. Überschreitung der
Toleranzen) ca. 18.000 mal im Jahr. Überspannungen sorgen
für eine künstliche Alterung von Elektronik-Komponenten.
WIE KÖNNEN SIE IHRE ANLAGE SCHÜTZEN ?
Gegen Stromausfälle bieten allein
unterbrechungsfreie Stromversorgungen, kurz USV genannt,
wirkungsvollen Schutz. Kurzfristige Stromausfälle
überbrücken die USV-Geräte, ohne daß Sie es überhaupt
bemerken. Bei längerem Stromausfall übernehmen die in der
USV eingebauten gasdichten und wartungsfreien Batterien die
Versorgung der Anlage mit computergerechtem Strom. Die
maximale Dauer der Bereitstellung ist abhängig vom Gerätetyp
und der entsprechenden Batteriekapazität. Die USV- Geräte
zeigen Stromausfälle akustisch und über Warnleuchten an,
außerdem steht ein Signal zur Übergabe an den Computer
bereit. Mit einer entsprechenden Software kann jeder
Benutzer mit individuell gestaltbaren Informationen versorgt
werden und der Computer wird nach dem Erreichen der
Kapazitätsgrenze automatisch heruntergefahren.
Bei Unter- bzw. Überspannungen des
Versorgungsnetzes schaltet die USV ebenfalls auf den
Batteriebetrieb um. Sie schützt das EDV-System somit vor
einem unkontrollierten Absturz. Für die oben genannten
Problemquellen bieten ON-LINE USV- Geräte den optimalen
Schutz. ON-LINE bedeutet, daß der Computer permanent aus
der USV versorgt wird. Eine galvanische Trennung sorgt für
die Entkopplung der Netzeinspeisung zum Computer (es gibt
keinen Draht, der von der Netzversorgung zum Computer
durchgeschleift wird (Off-LINE-Konzept). Somit können keine
Störungen aus dem Netz den Computer erreichen.
Die ATECO bietet ein lückenloses
Produktspektrum aller Leistungsklassen und Kapazitäten. Für
hochwertige EDV-Anwendungen empfehlen wir USV`n, die nach
dem On-Line-Verfahren arbeiten.
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